Dynamische Eleganz für gehobene Ansprüche: Mikado Side Chair High von Vitra
Der Mikado Side Chair High von Vitra repräsentiert einen innovativen Ansatz für komfortables Sitzen an Hochtischen und Countern. Sein raffiniertes Geheimnis liegt in einer verborgenen Mechanik, die eine sanfte Bewegung der Rückenlehne ermöglicht und sich so den Bewegungen des Nutzers anpasst. Diese intelligente Konstruktion sorgt für eine spürbare Entlastung und außergewöhnlichen Sitzkomfort über längere Zeiträume. Durch seine klare, reduzierte Silhouette fügt sich das Möbelstück nahtlos in moderne Wohnräume, stilvolle Gastronomiekonzepte oder agile Arbeitsumgebungen ein. Die Symbiose aus erstklassiger Ergonomie und nachhaltiger Materialwahl macht diesen Stuhl zu einer zukunftsweisenden Investition in erstklassiges Design.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Maße: 57 cm (B) × 117,5 cm (H), Durchmesser: 48 cm
- Sitzhöhe: 87 cm
- Material Rückenschale: recyceltes Post-Consumer-Polypropylen
- Material Polsterung: recycelbarer Polyurethanschaum (V-Foam)
- Material Bezug: Stoff oder Leder
- Material Untergestell: Aluminiumdruckguss (pulverbeschichtet oder poliert)
- Spezifikation: beweglicher Rücken für dynamisches Sitzen
- Spezifikation: Bezug durch Fachpersonal austauschbar
- Nachhaltigkeit: Alle Komponenten sind unverklebt und sortenrein trennbar
- Serie: Mikado
Edward Barber & Jay Osgerby – Meister der modernen Typologie
Die britischen Designer Edward Barber und Jay Osgerby gründeten 1996 ihr gemeinsames Studio in London und zählen zu den bedeutendsten Gestaltern der Gegenwart. Ihr interdisziplinärer Ansatz vereint innovatives Industriedesign mit architektonischer Klarheit und einem feinen Gespür für Farbe und Material. Große internationale Bekanntheit erlangten sie unter anderem durch den Entwurf der olympischen Fackel für die Sommerspiele 2012 in London. Werke des Duos sind in den permanenten Sammlungen renommierter Institutionen wie dem Victoria and Albert Museum und dem Design Museum in London zu finden. Mit der Mikado-Familie für Vitra beweisen sie erneut ihre Fähigkeit, komplexe technische Lösungen in eine mühelose, skulpturale Formensprache zu übersetzen.